JAHRESUNTERWEISUNG

Die jährliche Unterweisung für Staplerfahrer – darauf sollten Sie achten
Wollen Sie auch, dass Ihre Mitarbeiter sicher und vorschriftsgemäß unterwegs sind?
Ein Stapler ist ein praktisches Arbeitsgerät – aber eben auch eines, bei dem schnell etwas passieren kann. Anfahrunfälle, ein umkippender Stapler, eine herabfallende Palette: Das sind keine Einzelfälle, sondern genau der Grund, warum Arbeitsschutzgesetz, Betriebssicherheitsverordnung und die DGUV-Vorschriften 1 und 68 hier klare Regeln vorschreiben.
Wer braucht die Unterweisung?
Jeder, der ein Flurförderzeug mit Fahrersitz oder Fahrerstand bedient – egal mit welcher Geschwindigkeit. Auch Mitgängergeräte fallen darunter. Nur reine Handhubwagen sind ausgenommen, hier reicht eine allgemeine Unterweisung zu den Sicherheitsrisiken.
Warum reicht der Staplerschein allein nicht?
Der Staplerschein selbst verliert nie seine Gültigkeit. Aber ohne die jährliche Auffrischung darf damit kein Stapler mehr gefahren werden. Diese jährliche Unterweisung ist etwas anderes als die Ersteinweisung beim Berufsstart, die intern und gerätespezifisch durch den eigenen Betrieb erfolgt. Die jährliche Unterweisung lassen die meisten Betriebe daher von externen Profis durchführen – genau das übernehmen wir gerne für Sie.
Wie läuft das konkret ab?
Wir kommen persönlich bei Ihnen vorbei und schulen direkt an den Staplern, die bei Ihnen im Betrieb tatsächlich gefahren werden. Das hat einen klaren Vorteil: Statt trockener Theorie am Bildschirm zeigen wir alles direkt am Gerät – mit Bezug auf genau die Maschinen und Abläufe, die Ihr Team jeden Tag nutzt. Fragen, die nur in Ihrem Betrieb auftauchen, können wir so direkt vor Ort klären.
Was steckt inhaltlich drin?
Zwei Bereiche werden abgedeckt: zum einen das Verhalten im Betrieb – Sicherheitstipps, Vorschriften, was im Notfall zu tun ist (Fluchtwege, Erste Hilfe, Unfallmeldung). Zum anderen der Umgang mit dem Gerät selbst – sachgemäße Bedienung, sicherer Einsatz von Anbaugeräten, die tägliche Sichtprüfung vor dem Arbeitseinsatz und das Erkennen von Fehlern und Gefahren.
Wie oft, und was passiert danach?
Spätestens ein Jahr nach der letzten Unterweisung muss die nächste folgen – bei Jugendlichen schon nach einem halben Jahr. Am Ende wird alles schriftlich dokumentiert: Ein Formular wird ausgefüllt und von beiden Seiten unterschrieben, damit alles seine Ordnung hat.
Wer führt die Unterweisung durch?
Genau hier kommen wir ins Spiel. Bei Hedemann bekommen Sie die Unterweisung von erfahrenen Leuten, die wissen, wovon sie reden, und das genau dann, wann es für Ihren Betrieb passt. Und das Ganze direkt bei Ihnen vor Ort: Wir richten uns nach Ihnen, nicht umgekehrt.
Also warum lange suchen, wenn der Partner in Ihrer Nähe das einfach für Sie übernimmt? Rufen Sie uns an – wir kümmern uns um den Rest.
